

Grundsätzlich besteht in der europäischen Union (EU) Rezeptpflicht für Potenzmittel. Außerhalb der EU sind die Regelungen sehr unterschiedlich, was den Markt der Potenzmittelfälschungen blühen lässt. Wir beschränken uns hier auf die empfehlenswerten, und gesetzlich erlaubten Möglichkeiten, Viagra, Cialis und Levitra zu erwerben.
Die klassische Möglichkeit ist der Gang zum Hausarzt, der Ihren Gesundheitszustand durch den längeren Kontakt zu Ihnen am Besten kennt. Verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung Ihrer schwereren Krankheiten sollten Sie auf jeden Fall ihm überlassen.
Viele Menschen erleben das Thema Krankheit mit einem gewissen Schamgefühl. Durch die Medien wird der gesunde, vitale Mensch als das dargestellt, was es dem Umfeld darzustellen gilt. Insbesondere das Thema Sexualität ist nach wie vor ein Tabuthema und sich mit Potenzproblemen selbst seinem Hausarzt anzuvertrauen, ist für viele eine unüberwindliche Hürde. Lieber lebt man mit der stetigen Ungewissheit des nächsten Versagens oder hat sich vielleicht schon gänzlich mit einem restlichen Leben ohne Geschlechtsverkehr abgefunden.
Diesen Menschen hilft die Regelung, bestimmte rezeptpflichtige Medikamente im Internet bestellen zu können. Dazu gehören zum Beispiel Medikamente gegen Fettleibigkeit (Acomplia (Rimonabant), Xenical, Reductil), Haarausfall (Propecia), Influnza (Tamiflu) und zum Glück auch mänliche erektile Dysfunktion (Viagra, Cialis, Levitra).
Eine körperliche Untersuchung, also der Gang zum Arzt, ist hier zwar nicht erforderlich, das Rezept wird aber auch bei Online Kliniken nicht einfach so auf Wunsch ausgestellt. Der Patient macht hier detailierte Angaben zu seinem Gesundheitszustand. Dies sind im Prinzip die gleichen Fragen, die Ihnen auch Ihr Hausarzt stellt z.B. nach bekannten Allergien, oder natürlich ob Sie Probleme haben eine Erektion zu bekommen.